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Basilikum grün: Das grüne Basilikum ist eher eine Zimmerpflanze, die es gerne hell und warm auf einer Fensterbank mag. Dennoch kann man das Basilikum ab 15 Grad Außentemperatur auch im Freien in die Sonne stellen. Staunässe sollten auf jeden Fall vermieden werden, da die Blätter sonst beginnen zu faulen! Von Juli bis September blüht das Basilikum. Seine kleinen weißen Blüten besitzen viel Nektar, die Bienen und andere Insekten anlocken. Das unverkennbare Aroma wird meistens in der mediterranen Küche verwendet. Außerdem soll das Basilikum gut für die Nerven und die Verdauungsorgane sein. Die Blätter immer nur kalt verwenden, damit das typische Aroma nicht verloren geht! Passt zu Sandwich, Tomate-Mozzarella, Pizza, Pasta, Kräuterquark, Suppen, Salate und Pesto.

Basilikum kleinblättrig: Auch dieses Basilikum unterscheidet sich nur wenig bei der Pflege vom grünen Basilikum, dennoch sollte es vor Wind und Regen geschützt werden. Das kleinblättrige Basilikum kann eine Höhe von 20 – 60 cm erreichen. Es soll wassertreibend und krampflösend wirken und gegen Migräne helfen. Die kleinen Blätter sollte man nicht hacken, sondern mit einer Kräuterschere klein schneiden. Häufig wird er für die mediterrane Küche, aber auch für Gin-Cocktails verwendet. Passt zu Salate, Kräuterquark, Pesto und Nudelgerichte.

Basilikum rot: Das rote Basilikum unterscheidet sich nicht viel bei der Pflege und dem Standort vom grünen Basilikum. Dennoch gibt es ein paar Unterschiede! Die Blätter sind rot und die Blüten rosa bis kirschrot. Sie kommen in der Zeit von Juli bis Oktober. Außerdem ist das rote Basilikum etwas kräftiger im Geschmack. Die rote Farbe schützt die Pflanze vor zu starker UV-Strahlung. Der Farbstoff Anthocyanen wirkt entzündungshemmend und beruhigend. Es wirkt bei Verdauungsproblemen, Kopfschmerzen und Angstzuständen. Passt zu Salate und Kräuterquark.

Basilikum Lemon: Auch dieses Basilikum unterscheidet sich nur wenig bei der Pflege vom grünen Basilikum, dennoch sollte es vor Wind und Regen geschützt werden. Das Lemon-Basilikum wird gerne für Süßspeisen und Limonaden benutzt. Dort kann es sein süßsaures Aroma verbreiten. Auch die Blüten haben einen süß-zitronigen Geschmack. Die Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 40 cm.

Basilikum Thai: Auch dieses Basilikum unterscheidet sich nur wenig bei der Pflege vom grünen Basilikum, dennoch sollte es vor Wind und Regen geschützt werden. Die Blüten sind violett und duften ganz leicht. Die Blätter werden hauptsächlich in der thailändischen Küche verwendet. Sie haben ein leichtes Aroma nach Anis und Lakritz. Im Gegensatz zu den anderen Basilikum Sorten kann Diese für kurze Zeit mit gekocht werden.

Russischer Strauchbasilikum: Das russische Strauchbasilikum soll robuster sein als die anderen Basilikum Sorten und sogar Temperaturen bis 5 Grad trotzen! Die Pflanze kann eine Höhe von etwa 100 cm erreichen. Ab September blüht der Strauch mit kleinen weiß-rosa Blüten, daher ist eine dauerhafte Ernte möglich. Die Pflanze hat ein einzigartiges starkes Basilikumaroma.

Strauchbasilikum grün: Das grüne Strauchbasilikum verzweigt sich sehr stark und die Pflanze verholzt von unten her. Sie mag feuchte Erde, sollte also nicht zu trocken gehalten werden. Im August und September kommen kleine weiße Blüten zum Vorschein.

Strauchbasilikum rot: Das rote Strauchbasilikum ist etwas herber im Geschmack als das grüne Strauchbasilikum. Außerdem sind die Blätter rot-grün gefärbt. Die rosaweißen Blüten zeigen sich von Juni-September durchgehend. Die Pflanze ist sehr Bienen- und Insektenfreundlich! Sie erreicht eine Höhe von 50 – 80 cm und kann sogar bis 10 Grad draußen im Freien gehalten werden.

Mammut Strauchbasilikum: Das Mammutstrauchbasilikum sticht in erster Linie durch seine großen Blätter hervor! Es kann eine Höhe bis 100 cm erreichen. Es ist etwas robuster als die anderen Basilikum Sorten und kann sogar bis 10 Grad draußen im Freien gehalten werden. Aber auch diese Sorte ist nicht winterhart! Die Blüten sind rosa, erscheinen aber leider nicht allzu üppig. Die Pflanze hat ein kräftiges Aroma mit leichter Zimtnote.

Majoran: Majoran ist gegen sich selbst unverträglich! Das bedeutet, dass man Majoran nicht an demselben Platz anbauen sollte wie im Jahr zuvor. Verwendung findet er meist in der italienischen Küche zu Pizza und Pasta. Majoran eignet sich aber auch sehr gut zu Eintöpfen oder Hackfleischgerichten. Von Juni bis August blüht der Majoran leicht rosa. Trinkt man ihn als Tee hilft er gegen Schlafstörungen, Spannungskopfschmerzen und stärkt die Nerven. Zur äußerlichen Anwendung als Öl wird er bei Muskelschmerzen und Verstauchungen verwendet.

Wintermajoran: Standort sonnig bis halbschattig und normal bis feucht. Passt zu Suppen und Eintöpfen.

Italienischer Majoran: Der italienische Majoran wächst schneller als der herkömmliche Majoran und wird hauptsächlich als Gewürzpflanze verwendet. Er mag seinen sonnigen Standort und trockene Böden. Im Juli bis zum September kommen rosafarbene bis lilafarbene Blüten zum Vorschein. Der italienische Majoran wird bis zu 40 cm hoch.

Pfefferminze: Die Pfefferminze ist eine Kreuzung der Wasserminze und der Grünen Minze, und doch ist sie wohl die bekannteste Minze-Sorte. Im Jahr 2004 wurde sie zur Arzneipflanze des Jahres gekürt! Sie ist eine winterharte Kräuterstaude, die Temperaturen bis – 20 Grad strotzt. Da sie ein Flachwurzler ist, benötigt sie viel Platz um sich herum. Sie mag einen halbschattigen und feuchten Standort. Von Juni bis September blüht die Pfefferminze rosa, lila oder weiß. Auf der Unterseite ihrer Blätter befinden sich die Öldrüsen. Sie enthalten ätherische Öle, allen voran Menthol. Dieses ätherische Öl sorgt auch für den unverkennbaren Geschmack! Verwendung finden die Blätter daher in Marmeladen, Chutneys, Desserts und natürlich Tee. Als Heilpflanze hilft sie bei Magenbeschwerden, fördert die Verdauung und hilft gegen Übelkeit, Durchfall und Kopfschmerzen. Alles in Allem hat die Pfefferminze eine antibakterielle Wirkung!

Ananas Minze: Die Ananasminze bevorzugt einen sonnigen Standort und feuchte Erde, bei uns ist sie winterhart. Sie kann eine Höhe von 40 – 80 cm erreichen. Von Juli bis September bildet sie kleine rosa Blüten, die auch essbar sind. Ihre Blätter schmecken eher nach Bitter Lemon und haben nur eine leichte Ananasnote. Häufig wird sie in der arabischen Küche verwendet. Bei uns findet sie eher in Desserts oder Cocktails Verwendung. Die Ananasminze wirkt krampflösend, fiebersenkend und entzündungshemmend. Die Minze hat dekorative hellgrün-weiße Blätter.

Apfelminze: Die Apfelminze ist eine winterharte Minze-Sorte, die gerne einen sonnigen Standort mag und feuchte Erde bevorzugt. Sie erreicht eine Höhe bis zu 100 cm! Ihre Blätter sind weich behaart und daher sehr verträglich. Sie duften leicht nach grünem Apfel. Von Juli bis September blüht die Apfelminze. Sie ist sehr Insekten- und Bienenfreundlich. Man verwendet sie in Limonaden oder natürlich als Tee. Sie hilft bei Infektionen der oberen Atemwege.

Basilikum Minze: Die Basilikumminze schmeckt natürlich nach Basilikum mit einer pfeffrigen Note. Daher wird sie oft für die mediterrane Küche verwendet. Sie mag einen sonnigen Standort. Die Erde sollte immer feucht gehalten werden. Von Juli bis August kommen purpurn Blüten zum Vorschein. Die Basilikumminze ist winterhart. Dient zur Teezubereitung.

Beeries & Cream-Minze: Die Berries & Cream-Minze ist eine winterharte Minze-Sorte, die gerne einen sonnigen Standort mag und feuchte Erde bevorzugt. Sie erreicht eine Höhe von 50 – 70 cm. Ihre Blätter schmecken nach schwarzer Johannisbeere. Beim Kauen bekommt man ein cremiges Gefühl im Mund. Sie hat auffallend dunkelgrünes Laub. Am Besten schmeckt sie zu Obstsalaten und Desserts.

Englische Grüne Minze: Die englische Grüne Minze wird in England oft für Hammel- oder Lammbraten verwendet, da sie wenig Menthol enthält. Bekannt als Englische-Grüne-Minzsoße. Die Pflanze kann 80 – 100 cm hoch werden und ist bis – 15 Grad winterhart. Sie mag einen sonnigen Standort. Die lila Blüten erscheinen von Juli bis September und duften. Die englische Grüne Minze gibt sich auch mit wenig Wasser zufrieden.

Erdbeerminze: Die Erdbeerminze ist eine Hybride aus Pfefferminze und Krause Minze. Sie kann 30 – 50 cm hoch werden, ist aber leider nur bedingt winterhart. Je mehr Sonne die Erdbeerminze abbekommt, desto mehr Blüten setzt sie an. Diese kommen von Juli bis August und sind lila. Der Erdbeerduft wird von den Blättern und den Blüten verströmt, wobei die Blüten süßer im Geschmack sind.

Feigenminze: Die Feigenminze ist eine Minze Sorte, die überhaupt kein Menthol enthält! Sie erreicht eine Höhe bis zu 60 cm und ist winterhart. Ihr Aroma setzt sich aus Pfirsich-, Melonen- und Feigengeschmack zusammen.

Grapefruit Minze: Die Grapefruitminze ist sehr gut für Erfrischungsgetränke geeignet. Sie hat einen fruchtig sauren Geschmack, wie eine frisch ausgepresste Grapefruit. Sie kann eine Höhe von 50 cm erreichen.

Japanische Minze: Aus der japanischen Minze wird das bekannte „japanische Minzöl“ gewonnen! Diese Minze hat eine leichte Note nach Fenchel und enthält mehr Menthol. Sie löst Krämpfe im Magen- und Darmbereich und regt den Gallenfluss an. Diese Sorte treibt relativ spät Ende Mai aus. Sie wird bis zu 70 cm hoch. Im Juli und August blüht die Pflanze hellrosa.

Katzenminze: Die Katzenminze ist nicht zum Verzehr geeignet! Sie wurde zur Staude des Jahres 2010 gekürt. Diese Staude kann eine Höhe von 140 cm erreichen. Sie hat silbergraue Blätter und rosa bis lila Blüten, die von April bis Juli blühen. Die Pflanze mag es eher trocken. Kater reagieren häufiger auf diese Staude. Ihr Inhaltsstoff Actinidin ähnelt einer Substanz, die nicht kastrierte Katzen mit dem Urin ausscheiden. Die Katzen rollen über die Pflanze oder reiben sich daran und sind danach wie berauscht.

Krauseminze: Die Krauseminze fällt allein schon durch ihr Äußeres aus dem Raster der Minze Sorten, denn sie hat gekräuselte Blätter. Aus dem Englischen „Spearmint“ lässt sich ganz leicht ableiten, dass die Krauseminze für den bekannten Kaugummi verwendet wird. Die Pflanze wird 30 – 80 cm hoch und ist winterhart. Sie beruhigt die Nerven, lindert Erkrankungen der oberen Atemwege und hilft gegen Husten und Asthma.

Lavendelminze: Die Lavendelminze enthält viele ätherische Öle und wird deswegen auch als Badezusatz oder in Duftsäckchen verwendet. Sie erreicht eine Höhe bis 80 cm und ist winterhart. Die Blüten sind lila und erscheinen von Juli bis September. Schmeckt fruchtig und blumig und nicht nach Lavendel.

Lemon Minze: Die jungen Triebe der Lemon Minze haben einen zitronigen Geschmack. Darum eignet sie sich im Sommer sehr gut für Eistee und im Winter als „heiße Zitrone“. Auch im Duftkissen findet man die Lemon Minze häufig. Sie wird 30 – 60 cm hoch und ist winterhart. Ihre Blüten sind lila.

Marokkanische Minze: Die marokkanische Minze wird am Meisten für die Zubereitung von Tee verwendet. Sie hilft gegen Koliken und Blähungen und ist verdauungsfördernd und krampflösend. Von Juni bis September hat die Pflanze fliederfarbene Blüten. Sie wird 30 – 60 cm hoch. Diese beliebte Minze hat eine sehr kühlende und belebende Wirkung.

Mitcham Minze: Die Micham Minze, oder auch englische Pfefferminze, ist eine Zuchtform aus England, die nachweislich um 1750 in der Nähe von Mitcham angebaut wurde. Sie ist eine Kreuzung aus Wasserminze und Ährenminze. Diese Minze ist der Bestandteil der Schokolade „After Eight“. Sie benötigt sehr viel Wasser und soll angeblich bis – 30 Grad winterhart sein. Von Juli bis September blüht sie lila.

Mojito Minze: Die Mojito Minze verdankt ihren Namen Ernest Hemingway, der auf Havanna seinen „Mojito“ mit dieser Minze trank. Sie erreicht eine Höhe von 40 cm und hat weiße Blüten von Juli bis August. Bekannt auch unter dem Namen „Hemingway-Minze“. Ist ideal für Cocktails geeignet.

Orangenminze: Die Orangeminze hat rotgrüne Blätter und rosa Blüten, die von Juli bis August blühen. Ihr Geschmack erinnert an eine Mischung aus Orangenschalen und Minze. Sie eignet sich hervorragend für Marmeladen. Die Pflanze wird 40 – 60 cm hoch.

Russische Minze: Die russische Minze ist eine winterharte Minze und verträgt auch mal Trockenheit. Sie wird etwa 80 cm hoch. Von Juli bis September blüht die russische Minze weiß. Als Heilpflanze hilft sie gegen krampfartige Beschwerden im Magen und gegen Blähungen.

Schokominze: Die Schokominze fällt durch ihre dunkelbraunen Blattstiele auf. Ihr Aroma ist eine Mischung aus Pfefferminze und Schokolade. Diese Minze ist auch winterhart und wird 30 – 50 cm hoch. Meistens wird sie für Desserts oder Eis verwendet. Mit ihrem hohen Mentholgehalt hilft sie gegen Magenverstimmungen. Bekannt auch als „After-Aight-Minze“.

Schweizer Minze: Die Schweizer Minze erreicht eine Höhe von 40 cm und ist winterhart. Ihre zartrosa Blüten erscheinen von Juni bis Juli. Die Pflanze bildet keine Samen und vermehrt sich nur durch ihre Ausläufer.

Spearmint Minze: Die Spearmint Minze enthält viel Menthol und erinnert an den typischen Kaugummigeschmack. Am Liebsten wird sie im Tee verwendet. Sie wird 50 – 60 cm hoch und ist winterhart.

Thai Minze: Die Thai Minze hat nur einen geringen Mentholgehalt und wird oft für die asiatische Küche verwendet. Von Juli bis September bildet die Pflanze rosa oder violette Blüten. Sie wird etwa 60 cm hoch und ist winterhart.

Türkische Minze: Die türkische Minze hat einen leichten Geschmack nach Kümmel. Deshalb wird sie meistens in der türkischen und tunesischen Küche für Hammel oder Lamm verwendet. Wegen ihres geringen Mentholgehalts wird sie auch gerne zusammen mit Schwarztee getrunken. Von Juli bis September erscheinen helllila Blüten. Sie ist winterhart und erreicht eine Höhe von 40 – 80 cm. Die Pflanze vermehrt sich über ihre Ausläufer.

Oregano: Der Oregano ist eine winterharte Staude. Er wird 40 – 60 cm hoch und verholzt von unten her. Von Juli bis September erscheinen Blüten in rosa bis purpurn. Oregano kann sowohl getrocknet als auch eingefroren werden. Als Tee wird er bei Halsschmerzen und Husten verwendet. Man kann den Oregano aber auch als Badezusatz verwenden.

Griechischer Oregano: Der griechische Oregano ist wegen seines Aussehens zur Unterart des gewöhnlichen Oregano ernannt worden. Er benötigt nur wenig Wasser und ist bis zu – 15 Grad winterhart. Im Sommer bis in den Herbst bekommt er weiße Blüten.

Pizza Oregano: Der kleine Pizza Oregano wird nur 20 cm hoch. Seine behaarten Blätter haben einen scharfen Geschmack. Deshalb wird er gerne für Salsa oder Chilisoßen benutzt. Er mag einen sonnigen Standort und sandigen Boden. Bei uns ist der Pizza Oregano winterhart. Von Juli bis September erscheinen kleine rosa Blüten.

Petersilie: Die Petersilie möchte einen sonnigen bis halbschattigen Standort und benötigt mäßig Feuchtigkeit. Im ersten Jahr bildet die Petersilie etwa 20-30 cm hohe Rosetten zum Ernten. Ab dem zweiten Jahr wird sie etwa 30-40 cm hoch und bildet gelbe Blütendolden. Bis zum Herbst werden die Samen gebildet. Alle vier bis fünf Jahre sollte man die Petersilie in frische Erde setzen. Zum Kochen sind die kleinen Röschen nicht geeignet. Man kann sie frisch oder getrocknet verwenden und sogar einfrieren. Die Petersilie ist ein sehr gesundes Kraut! Sie enthält die Vitamine A, B und C und zudem noch Eisen, Calcium und ätherische Öle.

Petersilie glatt: Die glatte Petersilie möchte einen sonnigen bis halbschattigen Standort und benötigt Feuchtigkeit. Zum Kochen sind die glatten Blätter nicht geeignet, da sie ihren Geschmack verlieren. Man kann sie frisch oder getrocknet verwenden und sogar einfrieren. Die Petersilie ist ein sehr gesundes Kraut! Sie enthält die Vitamine A, B und C und zudem noch Eisen, Calcium und ätherische Öle. Findet Verwendung in der ital.- und türk. Küche in Suppen, Salaten und Soßen.

Rosmarin: Seit 2020 wird der Rosmarin zur Gattung der Salbei zugeordnet. Seitdem trägt er den Namen „Salvia rosmarinus“. Der Rosmarin mag kalkhaltige Böden und einen sonnigen Standort. Ab März blüht der Rosmarin durchgehend bis in den Herbst hinein. Je nach Sorte blüht er blau, violett, rosa oder weiß. Kälte macht ihm nicht zu schaffen, er kann Frost bis – 10 Grad aushalten. Man kann den Rosmarin zu vielen Speisen mitkochen, oder aber auch getrocknet verwenden. Er enthält viele ätherische Öle, die auch gegen Kopfschmerzen helfen sollen.

Hängender Rosmarin: Seit 2020 wird der Rosmarin zur Gattung der Salbei zugeordnet. Seitdem trägt er den Namen „Salvia rosmarinus Prostratus“. Der Rosmarin mag kalkhaltige Böden und einen sonnigen Standort. Ab April blüht der Rosmarin. Je nach Sorte blüht er blau, violett, rosa oder weiß. Im Weinbauklima ist der Rosmarin ausreichend winterhart, in kühleren Regionen solltest man ihn jedoch abdecken und vor Frost schützen. Man kann den Rosmarin zu vielen Speisen mit kochen, oder aber auch getrocknet verwenden. Er enthält viele ätherische Öle, die auch gegen Kopfschmerzen helfen sollen.

Salbei: Der Salbei gehört zur Familie der Lippenblütler und zählt mittlerweile etwa 900 verschiedene Arten. Abgeleitet wird das Wort vom lateinischen „salvus“ und bedeutet „gesund“. Der Salbei erreicht eine Höhe von 40 – 80 cm. Bevorzugt wird ein sonniger und warmer Standort. Staunässe sollte auf jeden Fall vermieden werden, die Pflanze mag es eher trocken. Ein regelmäßiger Rückschnitt wird empfohlen, da Salbei verholzt und sich somit neue Triebe entfalten können. Von Juni bis August bildet er violett blaue Lippenblüten aus, die viele Insekten und Bienen anlocken. Die Blüten sind essbar. Salbei bleibt auch im Winter grün. Die Blätter kann man trocknen und sogar einfrieren. Meistens wird er als Tee verwendet. Dort lindert er Halsschmerzen und Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Aber auch zu Fisch passt er wunderbar! Er lindert Beschwerden im Magen- und Darmtrakt und hilft beim Rückgang der Milch von stillenden Müttern. Äußerlich angewendet unterstützt der die Wundheilung und lindert bei Auflage den Juckreiz von Insektenstichen.

Ananas Salbei: Diese fünf Unterarten des Salbei zählen alle zu den Fruchtsalbei. Sie sind nicht winterhart. Sollte man einen Wintergarten zur Verfügung haben, benötigen sie Temperaturen von mindestens 12 Grad. Ansonsten bevorzugen sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Fruchtsalbei erreichen eine Höhe von bis zu 80 cm. Hauptsächlich die Blätter machen den jeweiligen Namen der Salbei aus. Aber auch die Blüten schmecken sehr süßlich, da sie viel Nektar enthalten. Ab Juli blühen die Salbei, je nach Sorte, in rot, rosarot, zartrosa oder weiß. Nach der Blüte bilden sich kleine Nüsse mit Samen. Am Besten verwendet man die Blätter als auch die Blüten für Süßspeisen, Limonaden, Cocktails oder Obstsalaten. Die enthaltenen Bitterstoffe sind gut für die Verdauung und regen die Magensäfte an.

Honigmelonensalbei: Diese fünf Unterarten des Salbei zählen alle zu den Fruchtsalbei. Sie sind nicht winterhart. Sollte man einen Wintergarten zur Verfügung haben, benötigen sie Temperaturen von mindestens 12 Grad. Ansonsten bevorzugen sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Fruchtsalbei erreichen eine Höhe von bis zu 80 cm. Hauptsächlich die Blätter machen den jeweiligen Namen der Salbei aus. Aber auch die Blüten schmecken sehr süßlich, da sie viel Nektar enthalten. Ab Juli blühen die Salbei, je nach Sorte, in rot, rosarot, zartrosa oder weiß. Nach der Blüte bilden sich kleine Nüsse mit Samen. Am Besten verwendet man die Blätter als auch die Blüten für Süßspeisen, Limonaden, Cocktails oder Obstsalaten. Die enthaltenen Bitterstoffe sind gut für die Verdauung und regen die Magensäfte an.

Peruanischer Salbei: Der peruanische Salbei hat sein ganz eigenes Merkmal entwickelt! Seine Blätter sind oben grün und unten behaart. Dadurch bekommt er einen leichten silbergrauen Schimmer. Die Blätter duften leicht nach Eukalyptus und Apfel. Das Kraut mag einen sonnigen und warmen Standort und sollte eher trocken gehalten werden. Leider ist es bei uns nicht winterhart! Insgesamt kann die Pflanze eine Höhe von 50 – 90 cm erreichen. Die schwarzen Blüten sind essbar und duften leicht nach Johannisbeeren, wenn man sie berührt. Meistens werden die Blätter als Tee benutzt und die Blüten für Desserts oder Limonaden. Der Tee des peruanischen Salbei soll entzündungshemmend und gegen Husten wirken. Die getrockneten Blätter dienen als Abwehr gegen Stechmücken.

Pfirsich Salbei: Diese fünf Unterarten des Salbei zählen alle zu den Fruchtsalbei. Sie sind nicht winterhart. Sollte man einen Wintergarten zur Verfügung haben, benötigen sie Temperaturen von mindestens 12 Grad. Ansonsten bevorzugen sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Fruchtsalbei erreichen eine Höhe von bis zu 80 cm. Hauptsächlich die Blätter machen den jeweiligen Namen der Salbei aus. Aber auch die Blüten schmecken sehr süßlich, da sie viel Nektar enthalten. Ab Juli blühen die Salbei, je nach Sorte, in rot, rosarot, zartrosa oder weiß. Nach der Blüte bilden sich kleine Nüsse mit Samen. Am Besten verwendet man die Blätter als auch die Blüten für Süßspeisen, Limonaden, Cocktails oder Obstsalaten. Die enthaltenen Bitterstoffe sind gut für die Verdauung und regen die Magensäfte an.

Zitronensalbei: Diese fünf Unterarten des Salbei zählen alle zu den Fruchtsalbei. Sie sind nicht winterhart. Sollte man einen Wintergarten zur Verfügung haben, benötigen sie Temperaturen von mindestens 12 Grad. Ansonsten bevorzugen sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Fruchtsalbei erreichen eine Höhe von bis zu 80 cm. Hauptsächlich die Blätter machen den jeweiligen Namen der Salbei aus. Aber auch die Blüten schmecken sehr süßlich, da sie viel Nektar enthalten. Ab Juli blühen die Salbei, je nach Sorte, in rot, rosarot, zartrosa oder weiß. Nach der Blüte bilden sich kleine Nüsse mit Samen. Am Besten verwendet man die Blätter als auch die Blüten für Süßspeisen, Limonaden, Cocktails oder Obstsalaten. Die enthaltenen Bitterstoffe sind gut für die Verdauung und regen die Magensäfte an.

Thymian: Der Thymian Faustini mag einen sonnigen und trockenen Standort und ist winterhart. Er kann eine Höhe von 35 cm erreichen. Trocknet man den Thymian Faustini ist sein Geschmack dreimal intensiver als wenn man ihn frisch benutzt. Deshalb wird er gerne in der mediterranen Küche verwendet. Außerdem wirkt er desinfizierend und antibakteriell bei Erkältungen.

Bergamotte Thymian: Der Bergamotte Thymian gehört zu den kriechenden Thymian Sorten und erreicht deshalb nur eine Höhe von etwa 10-15 cm. Seine am Boden liegenden Zweige bilden Wurzeln, sodass die Pflanze eine dichte Struktur bildet. Im Juni und Juli blüht dieser Thymian rosa. Er ist winterhart und kann auch als Tee verwendet werden.

Ingwer Thymian: Der Ingwer Thymian ist eine Kreuzung aus Zitronen- und Orangenthymian. Er hat einen scharfen zitronigen Geschmack. Die Blüten erscheinen im Juni und Juli. Der Ingwer Thymian wird 20 – 30 cm hoch und ist winterhart.

Kaskadenthymian: Der Kaskadenthymian ist ein winterharter und immergrüner Halbstrauch. Er mag einen sonnigen und trockenen Standort. Zwar erreicht er nur eine Höhe von 15 cm, aber seine Triebe können bis zu 40 cm lang werden. Im Juni und Juli blüht der Kaskadenthymian polsterartig rosa-weiß und lockt damit viele Bienen und andere Insekten an. Aus der Blüte entsteht eine Nuss, die ganz viele Samen in sich trägt. Den Kaskadenthymian kann man als Tee verwenden oder zum Kochen. Erhitzt man die Blätter, bekommt man einen Geschmack von Steinpilzen.

Kümmelthymian: Der Kümmelthymian gehört zu den kriechenden Thymian Sorten. Er wird nur etwa 15 cm hoch und ist winterhart. Sein Aroma ist eine Mischung aus Thymian, Kümmel und Kreuzkümmel. Er ist sehr bienenfreundlich und verleiht dem Honig ein würziges Aroma.

Lavendelthymian: Der Lavendelthymian ist nur bedingt winterhart und erreicht eine Höhe von 20 cm. Sein Aroma ist eine Mischung aus Thymian, Rosmarin und Lavendel. Häufig wird er für Wildgerichte verwendet. Von Juli bis August blüht der Lavendelthymian hellrosa.

Maltathymian: Der Maltathymian wächst eher in die Höhe als in die Breite und kann somit bis zu 30 cm hoch werden. Seine Blüten sind lila und erscheinen von Juni bis September. Er ist Bestandteil von Zatar, einer Gewürzmischung aus Arabien. Der Maltathymian wirkt verdauungsfördernd und regt die Produktion der Magensäfte an.

Orangenthymian: Der Orangenthymian verdankt seinen Namen seinem Duft nach Orangen. Er wird 15 – 25 cm hoch und ist winterhart. Vorwiegend wird er für Süßspeisen verwendet. Als Tee wirkt er antibakteriell und entzündungshemmend. Seine Blüten sind rosa-weiß.

Pinienthymian: Der Pinienthymian ist eine kriechende Sorte und wird somit nur etwa 15 cm hoch. Er hat ein harziges Aroma nach Piniennadeln. Wird er als Tee getrunken hilft er gegen Husten, Heiserkeit und Verdauungsbeschwerden. Außerdem wirkt er nervenstärkend und beruhigend. Von Juni bis August blüht der Pinienthymian rosa. Er ist winterhart.

Red Carpet Thymian: Der Red Carpet Thymian eignet sich hervorragend als Bodendecker! Durch seine dichte Struktur kann man sogar auf diesem Thymian laufen. Er ist winterhart bis – 20 Grad. Im Juni und Juli kommen seine dunkelroten Blüten zum Vorschein. Der Red Carpet Thymian ist sehr bienenfreundlich. Zwar kann man ihn essen, aber er wird nicht als Heilpflanze verwendet.

Rosenduftthymian: Der Rosenduftthymian verdankt seinen Namen dem Duft nach Rosen und dieser Duft wird durch den Bestandteil „Geraniol“ erzeugt, der bei allen Lippenblütlern vorkommt. In der Küche kann man das Rosenwasser durch diesen Thymian ersetzen. Er passt sowohl zu deftigen als auch zu süßen Speisen. Seine Blätter sind leicht behaart und seine Blüten rosa. Sie erscheinen im Juni und Juli. Der Rosenduftthymian kann eine Höhe von 25 cm erreichen und ist winterhart. Als Tee hat er ein blumiges Aroma und wirkt antibakteriell und entzündungshemmend. Häufig wird er auch in der Aromatherapie verwendet.

Sandthymian: Der Sandthymian ist die wohl weichste Thymian Sorte! Seine behaarten Blätter fühlen sich wie ein weiches Bett an. Als Bodendecker erreicht er nur eine Höhe von 5 – 10 cm. Im Juni und August bekommt er rosaviolette Blüten. Über den Winter verliert er seine Blätter. Gerne wird er als Bepflanzung zwischen Pflasterfugen benutzt, man kann auch auf ihm laufen. Als Heilpflanze wirkt er gegen Erkältungssymptome und bei Magen-Darm-Erkrankungen.

Zitronenthymian: Der Zitronenthymian ist eine Kreuzung aus dem Arznei-Thymian (Quendel) und dem echten Thymian. Die Blätter sowie die Blüten verströmen ein zitroniges Aroma. Diesen Thymian gibt es in drei verschiedenen Farben: gelb, grau oder grün. Wobei der gelbe Zitronenthymian wohl die bekannteste Farbe hat. Der Zitronenthymian ist ein immergrüner Halbstrauch und winterhart. Er erreicht eine Höhe von 20 – 30 cm. Von Juni bis August blüht dieser Thymian je nach Sorte rosa oder lila. Er enthält viele ätherische Öle und wirkt desinfizierend. Durch seine ätherischen Öle hält er sich Schädlinge fern! Verwendet wird er für Limonaden, Marmeladen oder Desserts.

Asiatischer Koriander (vietnamesischer Koriander): Der asiatische Koriander ist im Geschmack etwas milder als der Koriander und hat eine leichte Zitrusnote. Er mag einen sonnigen bis halbschattigen Standort, feuchte Erde und ist winterhart. An Höhe kann er bis zu 50 cm erreichen. Von Juli bis September blüht der asiatische Koriander rosa bis purpurn. Seine Blätter helfen gegen Blähungen, Hautunreinheiten sowie Akne. Außerdem wirkt er antibakteriell, entzündungshemmend und fiebersenkend.

Australisches Zitronenblatt:

Bärlauch: Der Bärlauch gehört zur Familie der Lauchgewächse. Er bevorzugt feuchte schattige Plätze in Wäldern. Wenn man ihn selbst anpflanzt, sollte man daher ein halbschattiges bis schattiges Plätzchen wählen und feuchte nährstoffreiche Erde benutzen. Er wird 20 – 50 cm hoch und blüht zwischen März und Mai. Dann erscheinen weiße sternförmige Blüten. Er verbreitet sich unterirdisch durch Tochterzwiebeln. Bärlauch kann roh oder getrocknet gegessen werden. Sein Duft und sein Geschmack sind eine Mischung aus Knoblauch und Lauch. Er wird gerne für Suppen und Butter verwendet. Ein großer Vorteil von Bärlauch ist das Ausbleiben des lästigen Mundgeruchs nach dem Verzehr!

Bergbohnenkraut: Das winterharte Bergbohnenraut ist würziger als das herkömmliche Bohnenkraut und passt daher hervorragend zu Lamm- oder Wildgerichten. Es wird immer von Anfang an mit gekocht, damit es sein volles Aroma entfalten kann. Kalkhaltige Böden sind für das Bergbohnenkraut am Besten geeignet. Zudem kommt es auch sehr gut mit einer längeren Trockenphase zurecht. Es wird etwa 30 – 40 cm hoch. Im Juli bis in den Oktober hinein blüht das Kraut weiß bis lila. In Speisen wirkt es gegen Krämpfe und Blähungen, als Badezusatz hustenlösend.

Blutampfer: Der Blutampfer hat auffallend rote Adern in seinen Blättern. Aber trotz dieser Zeichnung ist er milder als der Sauerampfer und wird besser vertragen. Er kann eine Höhe bis zu 50 cm erreichen und seine Blätter werden bis zu 14 cm lang. Von Mai bis Juli blüht der Blutampfer rot. Er mag einen feuchten Boden und soll bei uns sogar winterhart sein. Die Blätter verwendet man immer frisch, sie dürfen nicht gekocht werden. Als Heilpflanze enthält er viel Vitamin C und wirkt blutreinigend, appetitfördernd und harntreibend. Als Saft kann man ihn als Mundspülung bei Entzündungen im Rachenbereich verwenden.

Bohnenkraut: Das Bohnenkraut wird 30 – 60 cm hoch und nicht winterhart. Von Juli bis Oktober erscheinen blassrosa bis helllila Blüten. Das Kraut ist sehr Bienen- und Insektenfreundlich. Es enthält das ätherische Öl Thymol und hilft gegen Husten, Bronchitis, Schlafproblemen und Kopfschmerzen. Äußerlich angewendet wirkt es gegen Pickel und andere Hautirritationen. Am Besten eignet sich das Bohnenkraut natürlich für Bohnen, aber es passt auch zu Fisch oder Kartoffeln.

Borretsch: Der Borretsch, auch Gurkenkraut genannt, ist ein einjähriges Kraut und wird bis zu 60 cm hoch. Er ist ein Tiefwurzler und benötigt deswegen einen lockeren Boden sowie feuchte Erde. Am besten eignet sich ein sonniger bis halbschattiger Standort geschützt vor Wind, da die Stängel leicht brechen können. Die Stängel sowie die Blätter sind haarig und enthalten viel Wasser. Von Mai bis Juli erscheinen blauviolette Blüten, die viele Insekten anlocken. Auch die Blüten sind essbar! Borretsch ist Bestandteil der Frankfurter Grünen Soße und wird auch gerne im Salat verwendet. Die Blätter kann man zur Konservierung sogar in Essig einlegen.

Brunnenkresse: Die Brunnenkresse ist eine mehrjährige Wasserpflanze. Sie mag es am liebsten an Teichen oder Sümpfen und sorgt dort für klares und sauberes Wasser. Ihre Stängel werden 10 – 60 cm lang. Ab Mai kommen weiße Blüten zum Vorschein, die bis in den September hinein blühen. Die Brunnenkresse enthält Jod, sowie die Vitamine A und C. Sie wirkt fiebersenkend, harntreibend und blutreinigend. Abgekocht kann man die Brunnenkresse für Ekzeme oder Zahnfleischentzündungen verwenden.

Cola Strauch: Der winterharte Cola-Strauch kann eine Höhe bis zu 100 cm erreichen. Er mag einen sonnigen Standort und dazu trockenen Boden. Im Sommer kommen gelbe Blüten zum Vorschein. Kaut man auf den rohen Blättern kommt schon der Cola Geschmack unverkennbar durch, trinkt man die Blätter aber als Tee, kommt das Aroma noch besser zur Geltung. Das Kraut hilft gegen Hauterkrankungen, Rheuma und Gicht. Hat eine Magen stärkende Wirkung.

Currykraut: Das Currykraut wird 20 – 50 cm hoch und ist bei uns nur bedingt winterhart. Es mag volle Sonne und sandige Böden. Man sollte das Currykraut besser trocken halten. Nach einem Regenschauer duftet das Kraut besonders stark nach Curry. Es wird am Liebsten für die asiatische und indische Küche benutzt. Im Juli bis in den September kommen die gelben Blütendolden, die auch essbar sind.

Dill: Dill ist ein einjähriges Kraut, das 60 bis 100 cm hoch werden kann. Er mag einen sonnigen bis halbschattigen Platz, der windgeschützt sein sollte. Von Juli bis August bilden sich große Dolden mit kleinen gelben Blüten. Die Samen des Dills beruhigen den Magen, wirken krampflösend und fördern die Verdauung. Am besten passt Dill zu Gurkensalat oder Fischgerichten, man kann ihn aber auch in Soßen verwenden. Zudem fördert Dill die Keimung und die Aromen von Wurzelgemüse.

Estragon: Der Estragon wird 60 – 150 cm hoch und bevorzugt feuchte Erde. Staunässe sollte dennoch vermieden werden! Im Juli bilden sich gelbgrüne Blüten. Nur in kühleren Lagen blüht der Estragon nicht. Verwendung findet er für Fisch, Geflügel oder Reis. Estragon enthält ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe. Die Wurzel kann man klein kauen, wenn man unter Zahnschmerzen leidet. Im alten Ägypten wurden Duftöle und Parfüms mit Estragon hergestellt.

Französischer Estragon: Der französische Estragon ist winterhart und wird bis zu 150 cm hoch. Er mag einen lockeren sandigen Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Blätter dieses Estragons können auch eingefroren werden. Sie fördern die Verdauung und regen die Magensäfte an.

Fenchel: Der Fenchel ist eine beliebte Zutat um Tee zuzubereiten. Man kann ihn aber auch sowohl gegart als auch roh verwenden. Seine ätherischen Öle Anethol, Menthol und Fenchon helfen gegen Blähungen, Völlegefühl, Husten und Schnupfen. Außerdem regt er die Milchbildung bei stillenden Müttern an. Mittlerweile hat er sich auch in Südamerika und Japan verbreitet.

Gewürztagetes: Das Gewürztagetes kommt aus den heißtrockenen Zonen Mittelamerikas. Es lässt sich also daraus ableiten, dass die Pflanze einen sonnigen Standort und trockene Böden bevorzugt. Sie wird bis zu 70 cm hoch. Bis in den Herbst hinein erscheinen Blüten in gelb, orange und rot. Die Blätter und die Blüten sind essbar und haben ein leichtes Aroma nach Mandarinen. Gewürztagetes soll stimmungsaufhellend wirken.

Jiaogulan: Das Jiaogulan, oder auch „Kraut der Unsterblichkeit“, ist eine Kletterpflanze und kann eine Länge von 500 cm erreichen! Es gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Jiaogulan mag einen sonnigen bis halbschattigen Standort und sollte mäßig feucht gehalten werden. Die Pflanze ist bis zu – 15 Grad winterhart. Sie blüht von Juli bis August. Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen. Die häufigste Verwendung für Jiaogulan ist als Tee, man kann es aber auch als Salat verwenden oder kochen wie Spinat. Es senkt den Blutzuckerspiegel, hilft bei Einschlafstörungen, stärkt das Immunsystem und wirkt gegen Stress und erhöhten Blutdruck.

Kapuzinerkresse: Die Kapuzinerkresse war die Heilpflanze des Jahres 2013! Sie ist einjährig und bildet bis zu 3 m lange Ranken. Man kann sie sowohl als Bodendecker als auch als rankende Pflanze verwenden. Sie ist sehr pflegeleicht und ist nicht wählerisch was ihren Standort betrifft. Von Juli bis Oktober erscheinen die gelblich roten Blüten. Ihre Besonderheit ist der sogenannte Lotus-Effekt! Wasser perlt an ihren Blättern einfach ab. Sie enthält Senföle, die gegen Erkältungskrankheiten helfen. So wirkt sie wie ein natürliches Antibiotikum!

Käsepflanze: Die Käsepflanze bildet bis zu 200 cm lange Triebe aus, die entweder an einer Rankhilfe hochgezogen oder als Ampel hängen gelassen werden können. Die Pflanze ist bei uns nicht winterhart. Sie benötigt einen sonnigen Standort und mäßig feuchte Erde. Ihre Blätter sind haarig, haben obenauf eine dunkelgrüne Färbung und sind auf der Unterseite rötlich. Sie schmecken nach Camembert! Mitten im Sommer kommen die rosa Blüten zum Vorschein. In Vietnam, wo die Pflanze La Mo Long genannt wird, wird sie häufig für Salate verwendet. Die Blätter werden nur roh verzehrt!

Kerbel: Der Kerbel ist mit der Petersilie und der Möhre verwandt. Das einjährige Kraut wird 30 – 60 cm hoch und 30 cm breit. Von Mai bis August blüht der Kerbel in Weiß. Sein ätherisches Öl Isoanethol hat ein anisartiges Aroma. Außerdem enthält Kerbel Vitamin C, Cumarine, Bitterstoffe und Flavonoide, die alle die Funktion von Niere und Blase unterstützen.

Koriander: Der Koriander wird hauptsächlich in der asiatischen und arabischen Küche verwendet. Er blüht im Juni und Juli und bildet Blüten in weiß oder rosa aus. Nach der Blüte im August und September kommen die Früchte, die ätherische Öle enthalten. Koriander kann zur weiteren Verwendung auch eingefroren werden.

Lakritztagetes: Die Lakritztagetes mag einen sonnigen bis halbschattigen Standort und mäßig feuchte Erde. In unseren Breiten ist sie nicht winterhart. Sie erreicht eine Höhe zwischen 20 und 40 cm und blüht im Oktober weiß. Ihr Geschmack erinnert an Lakritz und deswegen wird sie gerne für Süßspeisen verwendet. Man kann die Lakritztagetes aber auch als Tee trinken oder zur Herstellung von Likören. Sie enthält zudem ätherische Öle, Cumarin und Gerbsäure.

Lavendel: Der Lavendel verdankt seine Bekanntheit hauptsächlich seiner lila Farbe und seinem Duft! Die lilablauen Blütenrispen erscheinen von Juni bis August und sind sehr Bienen- und Insektenfreundlich. Sein Duft kommt von den ätherischen Ölen. Häufig wird Lavendel in Duftsäckchen, Parfüms oder Seifen verwendet. Für Speisen wird er so gut wie gar nicht verwendet! Der Lavendel ist winterhart, zieht sich aber über den Winter zurück. Er erreicht eine Höhe zwischen 60 und 100 cm. Er bevorzugt einen sonnigen Standort und mag keine feuchte Erde. Sein Wachstum ist gedrungen und dicht. Das Lavendelöl kann man zur Wundheilung verwenden. Trinkt man Lavendel als Tee hilft er gegen Verdauungsbeschwerden, Hals- und Rachenentzündungen und für einen guten Schlaf.

Liebstöckel: Liebstöckel trägt auch den Namen Maggikraut, da sein Geschmack an die bekannte Maggi Würze erinnert. Die winterharte Staude kann bis zu 200 cm hoch werden und eine Breite von 100 cm erreichen. Die Blüte kommt erst im zweiten Jahr zum Vorschein, dann blüht das Kraut von Juli bis August in grün oder gelb. Liebstöckel kann auch eingefroren werden. Als Tee wirkt es verdauungsfördernd, hilft gegen Menstruationsbeschwerden und bei Atemwegsbeschwerden.

Löwenzahn: Standort sonnig bis halbschattig und normal bis feucht. Die Pflanze hat fleischige Blätter. Findet unter anderem Verwendung im Salat, Quark und Tierfutter.

Mangold: Der Mangold sticht durch sein großen Farbspektrum heraus! Seine Blätter wachsen in gelb, orange, rot oder pink. Er ist widerstandsfähig gegen Frost und treibt nach dem Winter auch sehr früh wieder aus. Er benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und nährstoffreiche und feuchtigkeitsspeichernde Erde. Diese sollte auch immer feucht gehalten werden! Mangold kann man als Salat sowie als Spinatersatz verwenden. Außerdem können die Blätter eingefroren werden. Er enthält viele Vitamine, Natrium, Magnesium und Kalium.

Olivenkraut: Das winterharte Olivenkraut hat ein buschiges Wachstum und verholzt im unteren Bereich. Es wird etwa 20 – 50 cm hoch. Von Juni bis August kommen die gelben Blüten. Die Blätter schmecken nach eingelegten Oliven und die Blüten duften danach. Direkt nach der Blüte kommen die Früchte, die jeweils nur einen Samen in sich tragen. Das Olivenkraut mag einen warmen und sonnigen Standort mit nährstoffarmem und kalkhaltigem Boden. Es benötigt nur wenig Wasser und sollte nicht gedüngt werden. Hauptsächlich in der mediterranen Küche findet Olivenkraut seine Verwendung, man kann es aber auch als Tee oder Extrakt verwenden. Durch die ätherischen Öle, Bitterstoffe und Gerbstoffe hilft es bei Verdauungsproblemen, Blähungen, Juckreiz und Hautbrennen.

Pimpinelle: Die Pimpinelle trägt den lateinischen Namen „Sanguisorba“, der ins Deutsche übersetzt „Blut aufsaugen“ bedeutet. Denn die Pimpinelle enthält nicht nur Gerbstoffe, Flavonoide und Vitamin C. Sie enthält auch Sanguisorbin, das zur Blutgerinnung beiträgt! Die Pimpinelle ist eine Staude, die in milden Lagen immergrün bleibt. Sie kann bis zu 60 cm hoch und 30 cm breit werden. Ab Mai erscheinen die grünen bis lilaroten Blüten. Die Pimpinelle ist einhäusig getrenntgeschlechtlich! Das heißt, dass sich die Blüte aus verschiedenen Geschlechtern zusammensetzt. Die Blüte beginnt mit der violetten Blütennarbe, gefolgt von der zwittrigen Blüte und zum Schluss kommen die männlichen gelben Staubgefäße.

Ringelblume (Calendula): Die Ringelblume wird etwa 20 – 60 cm hoch. Von Juni bis Oktober blüht sie in creme bis rot, aber ihre Blüten sind nachts geschlossen und öffnen sich morgens wieder. Die Blütenblätter der Ringelblume enthalten entzündungshemmende Substanzen. Verwendung findet das Kraut als Salbe oder Aufguss gegen Wunden. Trocknet man die Ringelblume behält sie trotzdem ihre Farbe. Deswegen wird sie oft unter Safran gemengt, wenn sie gemahlen wurde.

Rucola Wilde Rauke: Der Rucola ist auch unter dem Namen „Rauke“ bekannt. Die Meisten kennen ihn als Beilage zu Tomate und Mozzarella. Er hat aber seinen ganz eigenen Geschmack und kann als Salat oder Pesto gegessen werden. Hervorragend passt er auch zu Pizza, Pasta oder Suppen. Er benötigt einen sonnigen Standort und sandig lehmigen Boden. Rucola-Öl wird aus seinen Samen gewonnen. Er hat einen hohen Gehalt an Senfölen und Jod und ist daher sehr empfehlenswert bei einer Schilddrüsenunterfunktion.

Rucola Drachen Rauke: Standort sonnig bis halbschattig und normal bis feucht. Passt zu Salate, Pesto und Pizza.

Salatrauke: Standort sonnig bis halbschattig und normal bis feucht. Passt zu Salate, Pesto und Pizza.

Salzkraut Salicornia: Das Salzkraut verdankt seinen Namen seinem salzigen Geschmack! Egal ob roh oder gedünstet, es verleiht allen Speisen das gewisse Etwas. Alle ein bis zwei Monate sollte man deswegen etwas Sals ins Gießwasser schütten, damit das salzige Aroma erhalten bleibt. Das Salzkraut ist nur einjährig und wird bis zu 30 cm hoch. Es bevorzugt feuchte Erde und sollte auch nicht austrocknen!

Sauerampfer: Der Sauerampfer ist eine heimische Wildstaude. Er blüht von Mai bis Juli und bekommt rosafarbene Rispen. Sauerampfer enthält Oxalsäure, Vitamin C und Eisen. Passt zu Frühlingssuppen, Salate und Kräuterquark.

Schnittlauch: Der Schnittlauch gehört zu den Zwiebelgewächsen und ist somit winterhart. Die Pflanze wird 25 – 30 cm hoch und bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Erde sollte mäßig feucht gehalten werden. Der Schnittlauch bildet lila Blütendolden, die auch essbar sind. Sie sind wichtige Nektarquellen für Bienen und Schmetterlinge. Über die warmen Monate kann die Pflanze jederzeit radikal zurückgeschnitten werden und treibt immer wieder frisch aus. Schnittlauch ist reich an Vitamin K, das die Knochen festigt und der Blutgerinnung hilft.

Schnitt-Knoblauch: Der Schnittknoblauch gehört zu den Lauchgewächsen und wird 40 – 50 cm hoch. Er blüht im August und September und bekommt weiße bis zartrosa Scheindolden. Nach seinem Verzehr hat man keinen unangenehmen Mundgeruch!

Schwarzkümmel: Der Schwarzkümmel ist vielseitig einsetzbar! Im nahen Osten und Indien wird er gerne für Gebäcke und Brot verwendet. Er hilft bei Kopf- und Zahnschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Magenschmerzen und -krämpfe sowie bei Blähungen. Das Schwarzkümmelöl ist gut für unser Immunsystem! Außerdem hilft es bei Schlafstörungen oder bei Allergien. Äußerlich angewendet hilft das Öl gegen Akne, Neurodermitis und Haarausfall. Das Kraut wird etwa 50 – 80 cm hoch und 20 cm breit. Die Blüten sind weiß und kommen im Juni und Juli.

Waldmeister: Der Waldmeister wurde durch die grünen Bowlen bekannt, die es auf vielen Feierlichkeiten zu sehen gibt! Tatsächlich kommt aber die grüne Farbe von Farbstoffen, denn Waldmeister ist farblos. Er wird 20 – 30 cm hoch und wird jedes Jahr zwischen 15 und 60 cm breiter. Denn der winterharte Waldmeister vermehrt sich unterirdisch! Dadurch kommen jedes Jahr mehr Austriebe dazu. Er mag ein halbschattiges bis schattiges Plätzchen und benötigt viel Wasser. Ab April bis in den Juni erscheinen weiße sternförmige Blüten. Nach der Blüte bis in den September erscheint die Frucht, die sich wie eine Klette an haarigen Vierbeinern verbreitet. Im Herbst zieht sich dann das Laub komplett zurück. Vom Waldmeister werden immer ganze Blätter verwendet, die man dann frisch benutzen oder trocknen kann. Verantwortlich für seinen typischen Geruch ist der Inhaltsstoff Cumarin. Der Waldmeister findet auch Verwendung in der Homöopathie. Bei niedriger Dosierung wirkt er krampflösend, entzündungshemmend und beruhigend. Als Tee hilft er gegen Kopfschmerzen und Migräne. Aber bei zu hoher Dosierung kann er auch Kopfschmerzen, Schwindel und Leberschäden verursachen!

Wasabi-Rauke: Die Wasabi-Rauke findet man vermehrt in Italien und Spanien, wird aber am Häufigsten in der asiatischen Küche bevorzugt! Das Kraut schmeckt nach Meerrettich bzw. Wasabi. Aber die Blätter schmecken deutlich milder, wenn man die Wasabi-Rauke in den Halbschatten stellt statt in die volle Sonne. Das winterharte Kraut wird ca. 40 cm hoch. Durch seinen hohen Gehalt an Senfölen hat die Wasabi-Rauke eine antibakterielle Wirkung.

Weinraute: Die winterharte Weinraute wird 50 – 80 cm hoch und blüht von Juni bis September in weiß. Ihre Blüten sind zwittrig. Die Pflanze kommt auch ganz gut mit Trockenheit zurecht. Sie wird für Kräuterliköre oder Grappa verwendet. Aber auch in der Homöopathie findet das Kraut seine Verwendung. In Form von Globuli oder Augentropfen findet man sie dort vor.

Wermut: Der Wermut ist ein Halbstrauch und kann bis zu 100 cm an Höhe erreichen. Von Juli bis September blüht er gelblich. Er hat einen bitteren Geschmack und kann als Tee, Brühe oder Tinktur verwendet werden. Er hilft bei Kopf- und Augenschmerzen oder Verdauungsproblemen und ist wehenfördernd. In Verbindung mit Alkohol wirkt er euphorisierend und halluzinogen. Die Mischung aus Brühe und Duftsäcken hilft gegen Schädlinge und Ungeziefer. Dreifach verdünnt wirkt er gegen Blattläuse, Milben und Rostpilze an verschiedenen Pflanzen.

Winterzwiebel: Die Winterzwiebel gehört zur Familie der Lauchgewächse. Sie wird speziell im Herbst ausgepflanzt und erst im darauffolgenden Frühjahr geerntet. Sie mag einen sonnigen Standort, sandigen Boden und keine Staunässe. Frost macht der Winterzwiebel nichts aus! Sie kann auch noch nach der Ernte eingefroren werden. Sie wird bis zu 80 cm hoch und bekommt weiße Blüten im Juli. Die Winterzwiebel vermehrt sich über ihre Tochterzwiebeln.

Ysop: Der Ysop ist in unseren Lagen winterhart und bevorzugt einen trockenen und sonnigen Standort. Er erreicht eine Höhe von 30 – 60 cm. Von Juli bis September erscheinen die Blüten in violett, weiß oder rosa. Als Tee wirkt der Ysop entzündungshemmende und schleimlösend.

Zitronengras: Das Zitronengras mag einen nährstoffreichen Boden, der immer feucht sein sollte, und einen sonnigen Standort. Bei uns ist es nicht winterhart. Durch seinen zitronigen Geruch wird es gerne für Seifen oder Parfüms verwendet. Als Tee hilft es gegen Magen- und Darmbeschwerden. Auch in der asiatischen Küche ist Zitronengras beliebt. Häufig findet man es als Beilage um den Geschmack nach Zitrone zu verstärken oder als Spieß für Fischgerichte. Allerdings sollte man nur das weiße Teilstück für die Küche verwenden, das grüne Endstück ist zu faserig.

Zitronenmelisse: Die Zitronenmelisse hat ganz weiche, leicht behaarte Blätter und schmeckt und riecht nach Zitrone. Sie wird 40 – 90 cm hoch und ist winterhart. Durch Ausläufer oder Selbstaussaat vermehrt sich die Pflanze. Ab dem zweiten Standjahr blüht die Zitronenmelisse. Dann erscheinen ihre Blüten von Juni bis August in weiß, gelb oder blau. Sie mag einen sonnigen Standort, fühlt sich aber auch im Halbschatten wohl. Die Zitronenmelisse wird als Tee, in Kräuterkissen, als Badezusatz oder in Speisen verwendet. Sie hilft gegen innere Unruhe, Einschlafprobleme, Kreislaufschwäche und stärkt die Nerven.

Zitronenstrauch: Die Zitronenverbene kann eine Höhe bis zu 300 cm erreichen! Sie benötigt einen sonnigen und windgeschützten Standort sowie durchlässige Erde. Bei uns ist sie nur bedingt winterhart. Wenn die Temperaturen nicht unter – 10 Grad fallen, dann treibt sie im nächsten Jahr wieder aus. Die weißen Blüten erscheinen von Juli bis August. Die Blätter sowie die Blüten duften nach Zitronen. Als Tee hilft die Zitronenverbene bei Schlaflosigkeit und Nervosität. Sie verholzt von unten her und kann das ganze Jahr über geschnitten werden. Sie treibt immer wieder aus! Die getrockneten Blätter behalten ihr Aroma!